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Über Mental Load, MS und die erstaunlich haltbare Idee, Frauen seien für das Funktionieren anderer Erwachsener zuständig
Mental Load wird gern über Mütter erklärt. Über Brotdosen, Kinderarzttermine, Wechselkleidung, Elternabende und Geburtstagsgeschenke. Das ist richtig und wichtig. Viele Mütter tragen einen erheblichen Teil dieser unsichtbaren Arbeit.
Aber Mental Load beginnt nicht mit der Geburt eines Kindes.
Auch Frauen ohne Kinder denken für andere mit. Sie behalten Termine, Einkäufe, Mahlzeiten, Reisen, Rechnungen, Familienkontakte und das gemeinsame Leben im Blick. Sie bemerken, was fehlt, was erledigt werden muss und was demnächst schiefgeht, wenn sich niemand kümmert.
Frauen müssen keine Kinder haben, um für zwei Menschen zu denken.
Manche von uns führen zusätzlich ein ziemlich aufwendiges Leben mit einer chronischen Erkrankung. Wir koordinieren Behandlungen, beobachten Symptome, organisieren uns im Job und versuchen, unsere Energie so einzuteilen, dass neben der Erkrankung noch ein Leben übrig bleibt. Irgendwie. Frau braucht Pausen und hat womöglich noch ein Hobby.
Viele von uns arbeiten. Ich zum Beispiel.
Ich lebe mit MS. Ich führe ein Unternehmen. Ich organisiere Projekte, Reisen, Termine, Therapien und meine begrenzte Energie. Mein Kopf hat einen anspruchsvollen Job.
Er ist nicht zusätzlich dafür vorgesehen, einem anderen Erwachsenen mitzuteilen, was in seinem eigenen Leben und in unserem gemeinsamen Alltag zu tun ist.
Mein Gehirn ist kein Gemeinschaftseigentum. Es ist meins. So gesehen.
Mental Load ist mehr als Hausarbeit
Mental Load wird häufig mit Hausarbeit verwechselt. Doch die sichtbare Tätigkeit ist nur das Ende einer längeren Kette.
Vorher musste jemand erkennen, dass etwas ansteht. Die Dringlichkeit einschätzen. Eine Lösung überlegen. Einen passenden Zeitpunkt finden. Vielleicht etwas besorgen. Vielleicht einen anderen Menschen an seinen Teil erinnern. Und später nachsehen, ob es tatsächlich passiert ist.
Selbst ein Mittagessen fällt nicht vom Himmel. Jemand muss überlegen, was es geben soll, ob die Zutaten da sind, wer einkauft und wer kocht – oder ob heute der Pommesstand gewinnt.
Mental Load ist die Verantwortung dafür, dass etwas überhaupt in Bewegung kommt.
In einem gemeinsamen Alltag kann das ziemlich ungleich verteilt sein: Einer sieht, denkt voraus, plant und behält die offenen Vorgänge im Kopf. Der andere wartet, bis aus einer gemeinsamen Angelegenheit ein persönlicher Arbeitsauftrag wird.
Und irgendwann fällt der scheinbar kooperative Satz: Sag mir doch einfach, was ich machen soll.
Really?
Selber gucken hilft. Ehrlich. Bei mir löst dieser Satz inzwischen leichte allergische Reaktionen aus.
Wer ihn sagt, bietet vielleicht guten Willen an. Die Denkarbeit bleibt trotzdem beim anderen: Einer schaut hin, entscheidet, plant und verteilt. Der andere führt aus, was ihm gesagt wurde.
Das ist keine Arbeitsteilung. Das ist Delegation mit weiblicher Projektleitung.
Ähnlich ist es mit der Frage: Wie kann ich dir helfen?
Das Problem steckt im Wort helfen. Hilfe bekommt, wer zuständig ist. Wenn mir jemand im gemeinsamen Haushalt hilft, bleibe ich die Leitung und der andere unterstützt bei Bedarf.
Ich brauche aber keinen Helfer. Ich möchte nicht für zwei Erwachsene zuständig sein. Was nötig ist, ist ein Partner, der seinen Teil des gemeinsamen Lebens selbst erkennt, trägt und verantwortet. Ein Mensch, der hinschaut, entscheidet, handelt und dranbleibt.
Die Waschmaschine zu befüllen und einzuschalten ist das eine. Ausräumen, Aufhängen und Wegräumen gehören überraschenderweise noch zur selben Aufgabe. Die Wäsche gilt nicht bereits als versorgt, nur weil sie nass geworden ist.
Haushalt und Partnerschaft sind keine Sache des Gedankenlesens. Sie sind gemeinsames Leben. Niemand muss unausgesprochene Wünsche erraten. Erwachsene Menschen können aber offene Aufgaben erkennen, Termine notieren, Einkäufe planen, ihre Sachen verwalten und Vereinbarungen einhalten.
Dafür braucht es keine Partnerin mit eingebauter Erinnerungsfunktion. Oder, wie ich es nenne: Mama 2.0.
Chronisch krank zu sein ist Arbeit
Wer mit einer chronischen Erkrankung lebt, kennt eine weitere Form unsichtbarer Arbeit.
In der Forschung wird sie unter anderem als „patient work“, „self-management“ oder „treatment burden“ beschrieben. Gemeint ist die Arbeit, die Patientinnen und Patienten leisten, um Erkrankung, Behandlung und das übrige Leben miteinander zu vereinbaren.
Wir organisieren Medikamente und Termine, verwalten Befunde, beobachten Symptome, bereiten Entscheidungen vor, kommunizieren mit Praxen, Kliniken und Kostenträgern und planen Bewegung, Ernährung und Erholung. Wir müssen einschätzen, was heute möglich ist, was warten muss und wann ein Nein notwendig wird. Chronisch krank zu sein bedeutet nicht nur, Symptome zu haben. Es bedeutet auch, das eigene Leben fortwährend zu beobachten und neu zu organisieren.
Diese Arbeit findet nicht nur beim Arzt statt. Sie läuft jeden Tag im Hintergrund mit. Andere sehen sie häufig nicht. Das macht sie nicht kleiner.
MS: Energie ist keine Flatrate
Bei MS kann die verfügbare Energie begrenzt sein. Fatigue ist nicht einfach ein bisschen Müdigkeit. Sie kann Aufmerksamkeit, Konzentration, Gedächtnis und Verarbeitungsgeschwindigkeit beeinträchtigen.
Einfach ist anders. Das kann ich aus Erfahrung sagen.
Für mich bedeutet das: planen, priorisieren, Pausen organisieren. Wie anstrengend wird ein Termin? Kann ich am Tag davor normal arbeiten? Brauche ich bei einer Reise ein Taxi statt des öffentlichen Verkehrs, weil es weniger Kraft kostet? Wie organisiere ich die Tage danach und halte gleichzeitig meine Firma am Laufen?
Das geht alles. Aber es braucht eine Strategie. Auch hier liegt Mental Load: tausend Gedanken vorher, damit es hinterher läuft. Viele Menschen mit MS entwickeln ein ausgefeiltes Energiemanagement. Das ist keine Wellnessroutine und keine übertriebene Selbstbeobachtung. Es ist eine Voraussetzung dafür, arbeiten, reisen, teilhaben und ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.
Energie ist keine Flatrate. Ich kann sie nur einmal ausgeben.
Ausgerechnet der Kopf, der seine Ressourcen sorgfältig einteilen muss, soll häufig noch als Organisationszentrale für mehrere Menschen funktionieren. Er soll die eigene Erkrankung managen, beruflich leistungsfähig sein, den gemeinsamen Alltag überblicken, andere erinnern und auffangen, was liegen bleibt.
Und dann schickt man von unterwegs Einkaufslisten oder erinnert daran, dass die Blümchen gelegentlich ein wenig Wasser brauchen.
Diese Aufgaben sind nicht identisch. Sie greifen aber auf dieselben Ressourcen zu: Aufmerksamkeit. Konzentration. Zeit. Planung. Entscheidungsfähigkeit. Energie.
Irgendwann ist der Akku nicht überraschend leer. Er wurde benutzt. Oh Wunder!
Das Private wartet nicht vor der Bürotür
Ich möchte meine Energie nicht irgendwie über den Tag retten. Ich möchte gut arbeiten. Zuverlässig. Kreativ. Auf hohem Niveau. Ich bin das so gewohnt.
Deshalb plane ich meinen Arbeitstag, meine Pausen und meine Reisen. Energiemanagement ist ein Teil meiner Professionalität. Mittlerweile bin ich ziemlich gut darin. Mit Ausnahmen. Aber die bestätigen bekanntlich die Regel.
Wenn gleichzeitig offene Vorgänge des gemeinsamen Alltags in meinem Kopf kreisen, konkurrieren sie mit meiner Arbeit um dieselbe begrenzte Ressource. Jede Erinnerung mag klein wirken. Zusammen sind diese Unterbrechungen ein ausgesprochen wirksames System, Konzentration zu zerlegen.
Das Private bleibt nicht höflich vor der Bürotür stehen und wartet ab. Es kommt frech und polternd herein.
Wenn ein Partner seinen Teil der Verantwortung nicht übernimmt, kostet das nicht nur private Zeit. Es greift auf die Arbeitsfähigkeit des anderen Menschen zu. Es verbraucht Konzentration, beruflich benötigte Energie und Erholungszeit.
Die Rechnung lautet nicht einfach: Arbeit plus MS.
Sie lautet: Bezahlte Arbeit plus Krankheitsmanagement plus Haushaltsmanagement plus die Verantwortung dafür, dass ein anderer Erwachsener seinen Anteil übernimmt.
Das ist übrigens ein ziemlich effizientes Modell, die Energie einer Frau aufzubrauchen.
Anschließend gilt sie womöglich als weniger belastbar, schlecht organisiert oder schnell gereizt. Die Ressourcen eines Menschen mitzubenutzen und ihm danach vorzuwerfen, dass sie knapp werden, ist schlicht unfair.
Wer offene Aufgaben immer wieder wahrnimmt, anspricht und erneut daran erinnern muss, ärgert sich. Der Pegel steigt so geduldig weiter, wie sich die Erinnerungen vermehren.
Man wird ungeduldig, antwortet kürzer, ist muffelig und kann dieselbe Bitte irgendwann nicht mehr zum gefühlt drölfzigsten Mal freundlich verpacken.
Dann geschieht etwas Erstaunliches: Plötzlich wird über den Ton gesprochen.
Die überlastete Person gilt als unfreundlich, rüde oder ständig unzufrieden. Ihre Reaktion wird zum Problem. Die Geschichte davor – wahrnehmen, ansprechen, warten, erneut ansprechen, weiter warten – verschwindet aus der Betrachtung.
Mental Load ist kein Freibrief, andere Menschen schlecht zu behandeln. Auch unter Belastung bleiben wir für unser Verhalten verantwortlich. Aber wer über lange Zeit Verantwortung abgibt, gestaltet die Atmosphäre einer Beziehung ebenfalls mit.
Die bessere Lösung ist nicht, dass die belastete Person noch freundlicher erinnert.
Die bessere Lösung ist, dass sie nicht mehr erinnern muss. Dass etwas einfach klappt.
Dauernder vermeidbarer Stress kann Schlaf, Erholung, Konzentration und psychisches Wohlbefinden beeinträchtigen. Bei einer chronischen Erkrankung bekommt das zusätzliches Gewicht.
Nein, eine unerledigte Aufgabe verursacht keinen MS-Schub. Eine solche Behauptung wäre unseriös. Dauernder Stress ist trotzdem nicht bedeutungslos.
Ärger verbraucht Energie. Konflikte verhindern Erholung. Und eine angespannte Beziehung ist kein besonders guter Ort, um Kraft zurückzugewinnen.
Mental Load trifft Perimenopause. Herzlichen Glückwunsch!
Für Ärger und Gereiztheit von Frauen in der Perimenopause gibt es eine besonders praktische Erklärung:
Die Hormone. Das Klischee lebt. Und natürlich verändern sich die Hormone. Keine Frage. Aber es verändert sich auch der Mensch. Die Frau.
Sie spricht ein und dasselbe Problem wiederholt an, trägt berufliche Verantwortung, lebt mit einer chronischen Erkrankung und versucht, das alles zu organisieren. Ist es wirklich überraschend, wenn ihre Geduld längst aus dem Bällebad abgeholt wurde?
Die Ferndiagnose ist schnell gestellt: Es sind die Hormone.
Praktisch. Damit ist es wieder das Problem der Frau.
Sie ist nicht nachvollziehbar wütend, sondern hormonell. Nicht überlastet, sondern schwierig. Nicht zu Recht genervt, sondern eben im Wechsel.
Schön, oder?
Und man verzeihe mir den Sarkasmus: Auch hier spricht nicht die Perimenopause. Hier spreche ich.
Natürlich kann die Perimenopause Schlaf, Stimmung, Konzentration und Belastbarkeit beeinflussen. Und das nicht nur ein bisschen. Eigene Erfahrung. Frauen verdienen eine gute medizinische Versorgung und Beschwerden, die ernst genommen werden. Da wäre noch einiges zu tun.
Ernst nehmen bedeutet aber nicht, jede berechtigte Reaktion zu zerlegen und zur Hormonfrage zu erklären. Vielleicht machen hormonelle Veränderungen Frauen nicht grundlos wütend. Vielleicht fehlt irgendwann schlicht die Kraft, alltägliche Zumutungen weiterhin freundlich abzufedern und dieselben Anliegen in ewiger Wiederholung vorzutragen.
Warum gehen wir wohl so oft einfach früh ins Bett?
Das wäre die unbequemere Erklärung. Man müsste nicht nur auf den Körper der Frau schauen, sondern auch auf ihre Lebensbedingungen: Erwerbsarbeit, Krankheitsmanagement, fehlende Erholung und die Verteilung unsichtbarer Verantwortung.
Eine Frau kann in der Perimenopause sein und trotzdem recht haben. Sie kann schlecht geschlafen haben und zusätzlich zu Recht genervt sein.
Die Perimenopause ist kein Freispruch für den Partner.
Gemeinsam mit Mental Load ist sie allerdings eine ziemlich wirkungsvolle Belastungsprobe für eine Beziehung. Auf der einen Seite eine Frau, deren Kraft zum freundlichen Dauererinnern schwindet. Auf der anderen möglicherweise ein Mann, der doch immerhin gefragt hat, ob er helfen kann.
Und plötzlich wundern sich alle, warum die Stimmung nicht prächtig ist.
Mama 2.0 wird ersatzlos gestrichen
Mental Load ist eine Beziehungsfrage.
Die grundsätzliche Frage lautet: Kann ich mich darauf verlassen, dass du deinen Teil unseres gemeinsamen Lebens erkennst und verantwortlich trägst?
Wenn die Antwort wiederholt Nein lautet, geht mehr verloren als Zeit. Vertrauen und Respekt können schwinden. Nähe wird schwierig, wenn einer den anderen ständig erinnern, antreiben oder kontrollieren muss. Wer einen erwachsenen Menschen verwalten muss, begegnet ihm irgendwann nicht mehr als gleichberechtigtem Partner.
Und niemand möchte mit seinem Projekt einen romantischen Abend verbringen.
Eine gerechtere Partnerschaft verlangt deshalb von beiden eine Veränderung. Das ist unbequem. Besonders, wenn das kleine anschmiegsame Frauchen plötzlich Grenzen setzt, nicht mehr jeden Kompromiss mitträgt und die Mama-2.0-Stelle ersatzlos streicht.
Schwierig. Für alle übrigens.
Der eine muss Verantwortung übernehmen: hinsehen, Aufgaben erkennen, Entscheidungen treffen, rechtzeitig handeln und die Folgen des eigenen Nichthandelns tragen. Ohne auf eine Anweisung oder den nächsten Streit zu warten.
Der andere muss Verantwortung tatsächlich abgeben. Wer jahrelang dafür gesorgt hat, dass alles funktioniert, sieht früh, was schiefgehen könnte. Nicht einzugreifen kann sich geradezu fahrlässig anfühlen. Also wird doch wieder erinnert, kontrolliert und notfalls gerettet.
Loslassen bedeutet, nicht mehr an alles zu erinnern, nicht jede Aufgabe zu kontrollieren und nicht sofort aufzufangen, was ein anderer versäumt.
Das funktioniert allerdings nur, wenn der andere die Verantwortung übernimmt. Loslassen kann keine Einbahnstraße sein, an deren Ende dieselbe Frau wieder mit allen Folgen dasteht.
Gleichberechtigung entsteht dort, wo Verantwortung übernommen wird, ohne zugewiesen zu werden – und abgegeben werden kann, ohne dass anschließend alles zusammenbricht.
Eine Lücke in der Forschung und im Denken
Mental Load im Haushalt ist erforscht. Studien zeigen, dass Frauen einen überproportional großen Anteil der kognitiven Haushaltsarbeit tragen. Die Forschung konzentriert sich allerdings stark auf Mütter und Familien mit Kindern.
Auch die Belastung durch das Management chronischer Erkrankungen ist erforscht. Weniger sichtbar ist die Schnittstelle: Was passiert, wenn eine chronisch kranke Frau nicht nur ihre Erkrankung und ihren Beruf organisiert, sondern zusätzlich die kognitive Verantwortung für einen gemeinsamen Haushalt trägt?
Welche Folgen hat diese mehrfache unsichtbare Arbeit für Fatigue, Gesundheit, Partnerschaft, Erwerbsfähigkeit und Lebensqualität? Welche Rolle spielen Lebensphasen wie die Perimenopause?
Warum erforschen wir Krankheitsmanagement, Erwerbsarbeit, Mental Load und Partnerschaft in getrennten Schubladen, obwohl sie im wirklichen Leben gleichzeitig stattfinden?
Unsere Energie ist nicht weniger wert, nur weil wir gelernt haben, sehr geschickt mit ihr umzugehen. Und unser Kopf ist keine frei verfügbare Ressource für das Funktionieren anderer Erwachsener.
„Wie kann ich dir helfen?“ ist nicht immer die fürsorgliche Frage, für die sie gehalten wird.
Manchmal wäre es fürsorglicher, gar nicht erst zu fragen. Sondern hinzusehen. Selbst zu denken. Verantwortung zu übernehmen.
Und das eigene Leben nicht von einer Frau managen zu lassen, die bereits genug zu tun hat.
My 2 Cents,
Birgit
Referenzlinks
- Daminger A: The Cognitive Dimension of Household Labor – grundlegende Beschreibung der verschiedenen Phasen kognitiver Haushaltsarbeit.
- Reich-Stiebert N et al.: Gendered Mental Labor: A Systematic Literature Review – systematischer Überblick über Mental Labor und die starke Konzentration der Forschung auf Elternschaft und Mütter.
- Ciciolla L, Luthar SS: Invisible Household Labor and Ramifications for Adjustment – Studie zu unsichtbarer Haushaltsarbeit, Wohlbefinden und Partnerschaft.
- Gallacher K et al.: Patient Work and Their Contexts: Scoping Review – Überblick über die Arbeit, die Patientinnen und Patienten für ihr Gesundheitsmanagement leisten.
- Tobin WO et al.: Patient and Physician Perspectives of Treatment Burden in Multiple Sclerosis – Perspektiven auf die Behandlungsbelastung bei MS.
- Reece JC et al.: Stressful life events and depression and fatigue in people with multiple sclerosis – Untersuchung der Zusammenhänge zwischen belastenden Lebensereignissen, Fatigue und depressiven Symptomen bei MS.
- Bromberger JT, Epperson CN: Depression During and After the Perimenopause – Überblick über hormonelle, gesundheitliche und psychosoziale Faktoren während der menopausalen Transition.

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